Nachhaltigkeitsstrategie

 
futurestrategy hat für einen internationalen Touristik- und Immobilienkonzern eine Nachhaltigkeitsstrategie für die Geschäftsfelder Touristik und Cities entwickelt. Nachhaltigkeit läßt sich nicht kurzfristig in einem bestehenden Unternehmen umsetzen. Dafür ist es um so wichtiger, alle relevanten Themenfelder der Nachhaltigkeit innerhalb eines Unternehmens zu identifizieren, die notwendige Prozesse der Transformation zu definieren und durch Maßnahmen schrittweise umzusetzen. Diese Maßnahmen müssen in einen zeitlichen Kontext gestellt, nachvollziehbar und glaubhaft dargestellt werden.

Vermarktungsstrategie

 

 

 

 

 

 

 

©Mark Bendow
futurestrategy hat gemeinsam mit Handelsexperten ein Konzept für eine einzigartige Verkaufsplattform entwickelt, das aus einer Verbindung verschiedenster moderner Handelsideen (Pop Up, Guerilla, Shared spaces, Concept Store und Event) besteht. Mit Queen of Green wird die erste Premium-Eco-Handelsmarke für den Megamarkt der grünen Produkte geschaffen. Queen of Green ist eine innovative und effiziente Vermarktungsplattform. Durch Synergieeffekte und Kostenteilung ist es gerade für die junge Unternehmerszene des grünen Lifestylestyle ein interessantes und ergänzendes Angebot, ihre Produkte in den Markt zu bringen. Aber auch für Immobilien- und Entwicklungsgesellschaften, die ihren Leerstand mit einem hochwertigen Angebot imagefördernd überbrücken wollen, bietet Queen of Green jetzt eine innovative Lösung.
Queen of Green ist ein klassisches Win-Win-Konzept für alle Beteiligten und FIRST MOVER im Markt, weil es kein Angebot dieser Art bisher gibt.

Kommunikationsstrategie E-Mobility

Gemeinsam mit Studenten des IN.D Berlin/Hamburg hat futurestrategy eine Kommunikationsstrategie für den emo entwickelt. emo ist ein Projekt der Schweizer Hochschule für Technik in Rapperswil unter der Leitung von Prof. Dr. Markus Henn. emo besticht durch seine Reduziertheit, sein geringes Gewicht und sein attraktives Preismodell. Der kleine Wagen ist ein ideales Citycar und richtet sich an die Zweitwagenbesitzer, die nur wenige Kilometer am Tag mit ihren “alten” Verbrennungsmotoren fahren und dabei aber unnötig CO2 in die Luft schleudern.