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Auf Initiative der Deutschen Umweltstiftung fanden sich in Berlin nachhaltige mittelständische Unternehmen zusammen und konstituierten den Senat der Deutschen Umweltstiftung, um die Wende zu einer nachhaltigen Wirtschaft gemeinsam mit der Zivilgesellschaft zu realisieren. Der Senat ist das Lenkungsgremium des Wirtschaftsrates der Deutschen Umweltstiftung, welcher sich gleichfalls mit heutigem Tag konstituiert (u.a. mit der EthikBank und Mama Sustainable Incubation AG). Der Senat der Deutschen Umweltstiftung will nachhaltige Unternehmen vernetzen, beispielhafte Projekte „Wirtschaft-Gesellschaft“ mit der Deutschen Umweltstiftung realisieren und anstoßen, konkrete Projekte in das Leben rufen, um die Rahmenbedingungen für nachhaltiges Wirtschaften zu verbessern, und „Stammtische“ einrichten bzw. initiieren sowie Trialoge – Politik-Wirtschaft-Zivilgesellschaft – anstoßen bzw. durchführen. Last, but not least versteht man sich auch als eine Stimme der nachhaltigen, mittelständischen Wirtschaft Deutschlands.
Neben futurestrategy haben sich bereits zehn Unternehmen entschlossen, Mitglieder des Wirtschaftsrates zu werden; sie gelten als die ersten „Gründungsmitglieder“ des Wirtschaftsrates. Diese sind: Druckerei LOKAY, EdelweissundBerge UG, facunda green GmbH, futurestrategy, Green-Intenet GmbH, KlimaGut Immobilien AG, Phoenix SonnenWärme, Dr. Schulz-Beratung für Nachhaltige Unternehmensführung, TRIODOS Bank Deutschland und Weichbrodt Consult UG.

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