Früher war James Balog, Fotograf für „National Geographic“ ein Skeptiker: er glaubte nicht an den Klimawandel. Dies hat sich, vor allem durch „Chasing Ice“ schlagartig geändert. Der Film begleitet Balog auf einem Abenteuer durch die Arktis, wo er mit einer revolutionären Methode über Jahre hinweg mit Hilfe mehrerer Hochleistungskameras die Folgen des Klimawandesl dokumentiert. Er benutzt Kameras, um einmal pro Stunde aus gleichbleibender Perspektive Gletscher und Eisberge zu fotografieren – um so festzuhalten, wie rapide das Eis schmilzt. Die Bilder sind atemberaubend und schockierend zugleich. Wie sagt man: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte (Diagramme). Sustainability Communication as its best. (via kino-zeit.de)

 

Kommentare sind geschlossen