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Der Strom kommt aus der Steckdose und das das Wasser aus dem Wasserhahn. Was für die Menschen aus den Industrieländer wie ein alltägliche Banalität klingt, ist für Milliarden von Menschen auf der Welt keine Selbstverständlichkeit. Siabatou Sanneh aus Gambia machte darauf in einer bemerkenswerten Aktion aufmerksam. Sie nahm am Paris-Marathon teil und trug auf der ganzen Strecke einen Wasserkanister auf Ihrem Kopf. Damit wollte Sie eindrucksvoll zeigen, dass viele Afrikannerinnen täglich diese Strecke laufen müssen, um an Wasser heranzukommen. Tolle, medienwirksame Aktion, auch ein gutes Beispiel für eine Nachhaltigkeitskommunikation á la Ambush, die nicht viel Kosten muß (außer der Einsatzkraft eines einzelnen Akteurs).

 

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